Aktuelles zur Coronasituation der Gemeinde Untergruppenbach

Aktuelle Informationen über Verbote und Einschränkungen zur Eindämmung der durch das SARS-CoV2 (neuartiges Corona-Virus 2019) verursachten Atemwegserkrankung.

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Gemeinde Aktuell: Gemeinde Untergruppenbach

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Teststrategie an den Schulen und Kitas der Gemeinde

Autor: Frau Riecker
Artikel vom 25.02.2021

Wie sieht die Teststrategie an den Schulen und Kitas der Gemeinde aus?

Die teilweise Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Schulen seit dieser Woche, bringen beim Thema „Corona-Pandemie“ einige Neuerungen mit sich. Denn seit dem 22. Februar hat das pädagogische Personal an Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege die Möglichkeit, sich zweimal pro Woche auf das Coronavirus testen zu lassen. Die Testungen sind freiwillig und die anfallenden Kosten hierfür übernimmt das Land BW.

In den Einrichtungen in Untergruppenbach und Donnbronn übernimmt Kirsten Steinbach von der Burg-Apotheke das Testen der Mitarbeiter*innen der Kitas vor Ort.  Diese werden jeweils am Montag und am Donnerstag direkt in den Einrichtungen durchgeführt, so haben die Mitarbeiter*innen die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert testen zu lassen. 

Auch die Stettenfelsschule steht bereits mit der Burg-Apotheke in Kontakt, um Termine für regelmäßige Testungen dem Lehrerkollegium und dem pädagogischen Personal anbieten zu können.

In Unterheinriet arbeiten die pädagogischen Einrichtungen mit der Hausarztpraxis von Frau Dr. Gartner und Frau Dr. Neugebauer zusammen. Hier haben die Beschäftigten der Kitas, wie auch die der Eberhard-Schweizer-Schule, die Möglichkeit, sich ebenfalls montags und donnerstags in der Kita Kelterstraße testen zu lassen.

Die Corona-Schnelltests sind freiwillig, dennoch wird die Teststrategie nur dann Wirkung zeigen, wenn die Beschäftigten sich regelmäßigen Testungen unterziehen. Dies hilft bei der Pandemiebekämpfung und vor allem auch der Absicherung von Kita- und Schulbetrieb.

Des Weiteren werden dem pädagogischen Personal vom Land drei Einweg Mund- und Nasenmasken pro Tag kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Pandemiebekämpfung wurde ebenfalls in dieser Woche getan. Deutlich mehr Menschen sind nun impfberechtigt und können einen Termin in den Impfzentren vereinbaren. Dazu gehören nun nach dem Beschluss der Gesundheitsminister, auch das pädagogische Personal an Schulen und Kindertagesstätten.