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in der Gemeinde Untergruppenbach.

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Sehenswürdigkeiten in Untergruppenbach

Ehemaliges Pfarrhaus / Rathaus

Im Pfarrhof ließ die Herzogliche Finanzkammer 1791 ein neues Pfarrhaus bauen, dessen Fachwerk bis 1950 wegen der Feuersicherheit unter Putz lag.

1962 kaufte die bürgerliche Gemeinde das Haus und ließ es zum Rathaus umbauen. 1993 folgte ein moderner Erweiterungsbau.

Alte Schule / Haus der Generationen

1904/05 errichtete Oberamts-Baumeister Eckert diesen Bau mit drei lichten Schulsälen und einer Lehrerwohnung. Entlang der Schulstraße musste 1961 wegen zunehmender Schülerzahl ein Anbau mit weiteren 6 Schulräumen gebaut werden. Seit 2007 ist hier die Kindertagesstätte „Haus der Generationen“. Im Dachgeschoss befinden sich Räume des Heimatvereins.

Evangelische Johanneskirche

Das Alter der Johanneskirche bekunden Malereien im Turmchor und die Christusglocke, beide vom Ende des 12. Jahrhunderts. Im 19. Jahrhundert baute man zwei Flügel an das Schiff der Chorturmkirche. 1904 entstand nach Plänen des Oberbaurats Heinrich Dolmetsch ein Neubau in der jetzigen Form. Kriegsschäden und aufsteigende Nässe zwangen 1962, 1972, 1989 und 2003 zu Renovierungen, bei denen von der ursprünglichen Innenausstattung nur noch Reste geblieben sind. Seit 2007 ist das Geläut fünfstimmig.

Altes Rathaus

Vermutlich auf den Grundmauern eines Vorgängerbaus errichtete 1739/40 der fuggerische Baumeister Franz Häffele (1711-1785) diesen Bau mit Durchfahrt. 1822 wurde ein Dachreiter mit Glocke und Wetterfahne aufgesetzt. Seit 1963 ist das Haus in Privatbesitz.

Ehemaliges Gasthaus „Rose”

1481 bekam Götz von Adelsheim die Erlaubnis vom Kaiser in seiner Herrschaft
Stettenfels eine „offene Schenkstatt“ einzurichten. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Rose das einzige Gasthaus mit Beherbergungsrecht. Eine Quelle im Keller diente zum Bierbrauen und speist heute noch den Rohrbrunnen. Seit Ende der 50er Jahre gibt es keinen Gasthausbetrieb mehr.

Ehemaliges Schafhaus

In einem Vertrag von 1563 wird ein „Schafhoff“ erwähnt; auf einer Karte von 1737 ist nur der dem Dorf zugewandte steinerne Teil zu sehen. Die Gemeinde kaufte 1829 das Haus zusammen mit dem Schloss und dem Schafweiderecht. Bis in die 1920er Jahre wurden im Winter die Schafe untergebracht, aber auch der Postomnibus. Später zogen der Bauhof und die Feuerwehr ein. 1980 und 1999 wurde außen renoviert. Seit 2001 dient ein Teil als Jugendhaus mit Medienraum.

Haus Weidenmann

Johannes Sander und seine Frau Elisabetha ließen 1793 dieses Haus mit gewölbtem Keller unter der Scheune und zwei Wohnungen erbauen. Es ist das einzige im ursprünglichen Aussehen erhaltene Bauernhaus im Dorf.